Bei dieser Überschrift erscheint es angemessen, einige erklärende Worte vorauszuschicken.
„Als Blütenrausch bezeichnet man eine überwältigende Fülle, Pracht oder ein Meer von Blüten während der Hauptblütezeit im Frühjahr. Der Begriff beschreibt ein intensives, farbenfrohes Naturerlebnis, das alle Sinne anspricht. Er wird synonym für Blütenpracht, Blütenmeer oder Blütenzauber verwendet.“
Lässt man allerdings die Blüten weg, bleibt allein ein „Rausch“ übrig.
Der „Rausch wiederum ist ein vorübergehender psychischer Ausnahmezustand, gekennzeichnet durch gehobene Stimmung, Enthemmung oder Euphorie, verbunden mit einer Trübung des Bewusstseins, eingeschränkter Wahrnehmung und oft auch mit kognitiven Störungen. Er entsteht meist durch Konsum psychoaktiver Substanzen (Alkohol, Drogen, besondere Düfte) oder durch intensive Erlebnisse (Tanz, Musik, Extremsport).“
Na, das kann ja heiter werden!
Am Sonntag, den 26. April 2026 haben sich nämlich 12 wagemutige Saarmunder Volkssportler mit dem Besuch des 147. Werderaner Baumblütenfestes zum wiederholten Mal wissentlich einem Selbsttest unterzogen, denn eben dieses alljährliche Ereignis ist ja in der Vergangenheit des öfteren gerade wegen diverser Rauschzustände seiner Besucher in die Schlagzeilen geraten. Welche Art Rausch das genau war, wollten wir dabei herausfinden.






















